Mittwoch, 26. August 2009
TED Talk: Dan Pink on the surprising science of motivation
Dan Pink, Tom Peters, Martin Seligman und eine wachsende Zahl Menschen glauben, dass leben und arbeiten in der Flow Zone eine prima Idee ist. Da aber eine Vielzahl von Unternehmen noch immer auf "Zuckerbrot und Peitsche" steht und das mit dem Sog noch nicht verstanden hat, gibt es noch eine Menge zu tun und zu erzählen. Vor langer,langer Zeit warb DANONE mit: "Früher oder später kriegen wir euch alle!" (fast!)
Mittwoch, 12. August 2009
Mindblowing Stuff-Box und Mike Wesch
Sonntag, 2. August 2009
ZwischenReport - WWGD?-Session 4 - Newlearning
Gever Tulley teaches life lessons through tinkering
Gever Tulley uses engaging photos and footage to demonstrate the valuable lessons kids learn at his Tinkering School. When given tools, materials and guidance, these young imaginations run wild and creative problem-solving takes over to build unique boats, bridges and even a rollercoaster!
Ken Robinson says schools kill creativity
Sir Ken Robinson makes an entertaining and profoundly moving case for creating an education system that nurtures (rather than undermines) creativity.
Mittwoch, 8. Juli 2009
4.What Would Google Do?-Session am 19. Juli 2009
Dienstag, 30. Juni 2009
In a world of free, everyone can play!
Für sehr viele Menschen wird die Welt sehr viel anders. Einige singen lauter, bleiben sitzen und gewinnen dennoch. Ein paar Dinos überleben immer. Vielleicht ist das “Ding”, dass immer mehr gleichzeitig gilt.
Mittwoch, 24. Juni 2009
WWGD?-Session 3: Bunte Aussichten!
Clay Shirky war als Keynote Speaker des DMMK 09 anwesend, wir nutzten das frech und integrierten ihn freudig in unsere Session. Clay wies auf die "kleinen Dinge" hin, lieferte wunderschöne Argumente und überzeugte uns, dass sich die "Dinge" radikaler, aber oft unmerklicher ändern als gedacht: Der gekochte Frosch_Effekt! Gemeinsam haben wir dann verschiedene Perspektiven ausprobiert - mit dem Ziel dadurch rascher Chancen und Möglichkeiten einer Idee und eines Projektes darstellbar oder besser vorstellbar zu machen. Die Resultate stelle ich in den SommerPosts vor. Ebenfalls an der DMMK startete ich eine kleine, inoffizielle Umfrage zu Google Wave. Knapp 40 Gesprächspartner; 38 Keine Ahnung, 1 Zufallstreffer, 1 Wave-Versteher. Aber das ist ein eigenes Post wert: über Domainenverhaftung und eben - langsam garende Frösche! Nach Berlin folgte in Stuttgart Teil 3-3 der Session - und am Ende - mitten im Gespräch - wussten wir einen Haufen Ideen, Fragen und Aussichten mehr. Was folgt jetzt? In den nächsten Wochen weitere Kommentare zur Session3, weitere WWGD-Sessions hier und dort, live und im Web, weLabs mit unterschiedlichsten Partnern, über unterschiedlichste Grenzen hinweg und zu vielfältigsten Fragen. Dann weiter bloggen, remixen und mitmischen, lernen, teilen, sich inspirieren, zu hören, ausreden, neuerfinden, ausprobieren…
Sonntag, 24. Mai 2009
WHAT WOULD GOOGLE DO?-SESSION 03
Jeff Jarvis freut sich, dass wir seine Idee “Was würde Google tun?” in mit unterschiedlichstem Fokus in diversen Konstellationen und Formaten diskutieren, entwickeln und realisieren. Es geht um Zusammenarbeit, Vertrauen, elegante Organisationen und auf den Kopf gestellte ökonomische Glaubenssätze - gute Themen für den Sommerfahrplan: Gespräche, Labors, Salons, Lectures, Talks, short|cuts und mehr.
WWGD? - The PowerPointView more OpenOffice presentations from jeffjarvis.
Die nächste Session ist am 05. Juni 09, wieder live, in kleiner Runde, bei uns im Schrödinger: “What Would Google Do?-SESSION 03 | Social Business. Wir reporten auf Slideshare, berichten in den Blogs und bereiten das nächste methodikLabor für Ende Juli 09 vor. Ich freue mich auf die Gespräche.
Mittwoch, 20. Mai 2009
Alex Tabarrok on TED about how ideas trump crises
Perhaps the appeal of economics in the blogosphere was not pre-ordained from its representation in the bestseller lists (the Freakonomics phenomenon notwithstanding). But economists have taken the internet by storm, and Alex Tabarrok is one of the hottest -- along with co-author Tyler Cowen, their blog marginalrevolution.com is one of the most popular on the web, generating a forest of links and kudos from the mainstream press, including the Wall Street Journal.
Tabarrok's fascinations include the intersection among economics, law and public policy -- examining questions such as how race and poverty affect the outcome of jury trials. Tabarrok is also the Director of Research for the Independent Institute, an assistant editor for theIndependent Review, and an Associate Professor of Economics at George Mason University.
"Marginal Revolution was one of the first of its ilk in 2003 because “we saw there was a scarcity of excellent economics blogs and thought we could make our mark,” Cowen says. And they have: It often ranks first or second among economics blogs on Schiff’s Web site, along with Freakonomics."
richmondfed.org
Montag, 18. Mai 2009
Nachhaltigkeit als Geschäftsmodell

Ray Anderson is the founder of Interface, the company that makes those adorable Flor carpet tiles (as well as lots of less whizzy but equally useful flooring and fabric). He was a serious carpet guy, focused on building his company and making great products. Then he read Paul Hawken's book The Ecology of Commerce. Something clicked: with his company's global reach and manufacturing footprint, he was in a position to do something very real, very important, in building a sustainable world.
Mittwoch, 13. Mai 2009
Freshly Blended
Samstag, 25. April 2009
John Wooden bei TED
"Coach Wooden is a humble, private man who has selflessly given up his life to make other people’s lives better ... John Wooden gave us the necessary tools to overcome the adversity and obstacles that he knew from the beginning would always be in our way. He taught us to find a source of motivation to inspire us to ever higher levels of preparation and work."Bill Walton
Coach Wooden läßt uns fühlen, dann verstehen: Erfolg ist viel mehr als Siegen! Ein schöner, ein inspirierender TED-Talk (TED2009).
Samstag, 18. April 2009
Freitag, 3. April 2009
re:publica'09 - Fazit: Das Web ist mehr als viele glauben!

re:publica 09-trailer von hobnox
ber die re:publica’09
Zwischen Kultur, Medien, Politik und alltäglich genutzter Technik: Vom 1. bis 3. April 2009 treffen sich in Berlin Blogger und andere Netzbewohner zur re:publica’09. Das Konferenz-Motto “Shift happens” (”Veränderung passiert”) steht für den rasanten Wandel des Mediensystems: Das Internet und neue Kommunikationsformen werden immer mehr in das Leben der Menschen integriert. Web-2.0-Anwendungen entwickeln sich zu Selbstläufern.
Von Kunst, Medien und Kultur über Politik und Technik bis zu Entertainment bietet die re:publica’09 ein breites Themenspektrum rund um die digitale Gesellschaft.
Freitag, 27. März 2009
Zukunftsfähig: Kinder in der Stadt - stuttgart|salon am 27.März 09

Thema des stuttgart|salons - Chancen: Kinder bewegen eine Stadt, machen sie lebendig und kreativ, wenn sie sich bewegen können. „Kinderstädte“ zeigen Lebens- und Spielräume, die inspirieren, sie fördern soziale Kontakte, Vertrauen und Kooperation, lassen Raum für Phantasie, Staunen und Experimente, sind überdurchschnittlich innovativ, grün, erfolgreich und zukunftsfähig. Stuttgart hat das Potential dazu. Das zeigte der 1. stuttgart|salon – doch viele Schätze sind im Verborgenen, die es zu entdecken, zu vernetzen und zu entwickeln gilt.
Kinder in die Stadt heißt: „Mach Eltern-sein leicht!“ – vielfältige Kinderbetreuungsformen, Förderung kinderfreundlicher Unternehmen und flexibler Arbeitsformen. Die flexible Stadt ist die konstruktive und kreative Antithese zum flexiblen, heimatlosen Menschen. Es gilt, die Stadt als Spielplätze und Lebensräume zu gestalten, die Kinder mögen und Erwachsene lieben.
Was tut sich dazu in Stuttgart? Welche Ideen und Lösungen leben hier? Wie können Tempo und Kreativität gefördert werden? Wie zukunftsfähig wollen wir Stuttgart? Und was bedeutet das für die Menschen die hier leben? Richard Florida meint, dass die Entscheidung über den Ort an dem wir leben gerade in der globalisierten Welt immer entscheidender wird.
Freitag, 6. Februar 2009
TED2009Talk: Bill Gates unplugged
Bill Gates hopes to solve some of the world's biggest problems using a new kind of philanthropy. In a passionate and, yes, funny 18 minutes, he asks us to consider two big questions and how we might answer them.
It's TED's 25th anniversary.

Gather the world's leading thinkers and doers, offer them four days of rapid-fire stimulation, and what's the result? Unexpected connections. Extraordinary insights. Powerful inspiration.
TED2009 findet diese Woche statt. Vor 25 Jahren startete die Initiative. Heute ist TED - für mich- einer der wichtigsten Impulsgeber und Basis für viele weitere Initiativen und Aktionen. Ich liebe TED!
Donnerstag, 8. Januar 2009
Du bist Stuttgart! -GOOD NEWS Januar 09
Sonntag, 28. Dezember 2008
50 Erfolgsmodelle – oder weshalb die komplexen Management-Tools scheitern und nur die Plug-ins kinderleicht funktionieren
Mikael Krogerus und Roman Tschäppeler haben ein kleines schwarzes Büchlein mit dem Titel 50 Erfolgsmodelle – Kleines Handbuch für strategische Entscheidungen zusammengestellt. Erschienen ist es bei Kein+Aber und es trifft den Nagel auf den Kopf.
Anfang 2008 wies St.Gallen mit seiner Langzeitstudie nach, dass nur jede 2 hochgelobte Management-Technik in der täglichen Praxis überhaupt funktioniert und einem die Qualität der Ergebnisse grundsätzlich nicht euphorisch macht.
Interessant fanden wir, dass darunter Methoden und Verfahren waren, die sehr wohl brauchbare bis exzellente Ergebnisse lieferten, wenn sie von kompetenten Beratern und Moderatoren begleitet wurden. Ich habe 42 teilstrukturierte Interviews mit Vorständen, Geschäftsführerinnen und Manager großer Einheiten geführt. Erkenntnis daraus: Neben der Führung eines Unternehmens bleibt wenig Raum (und letztlich entsteht wenig Bedarf) um Expertise für komplexe Strategie- und Entscheidungstools zu entwicklen. Hier liegt der Knackpunkt. Die Werkzeuge entwickeln nur in ihrer kompetenten Anwendung die erwünschte Wirkung, teilbeherrscht schaden sie eher.
Aber was funktionert dann: Kleine, einfache Heuristiken, 3-Schritt-Techniken, 5-Punkte-Checks gepaart mit dem Wissen, das simple Tricks sind, die weder alles lösen noch erklären. Ich nenne sie: Plug ins - wie die kleinen Hilfsprogramme, die Sie in ihrern Internetbrowser einbinden und die ihnen (oft) das Leben etwas leichter machen. Sie sind schnell integiert und leicht zu entfernen.
Das Büchlein von Krogerus und Tschäppeler bietet eine ganze Plug in-Sammlung. Und eben weil die Studie aus St.Gallen bescheiden macht und die Interviews klarstellen, dass das Wirksame im Kleinen zu finden ist, begeistert mich das kleine Hanbuch - habe es vielen unseren Partnern und Kunden zum Jahreswechsel geschickt. Ich empfehle es Ihnen.
Sonntag, 14. Dezember 2008
stuttgart|salon - 1 Jahr, 1 Monat, 1 Tag - Stadtgespräche

Wer ist Stuttgart? Und was bedeutet das für die Menschen, die hier leben? In Anlehnung an den Literarischen Salon vergangener Tage lebt der Stuttgart Salon von freiem Gedankenaustausch und der Diskussion in kleiner Runde. Er ist ein exploratives Format auf der Suche nach Fragen und Themen, die verknüpft neue Ansätze der Zusammenarbeit und konkrete Lösungen bieten.
Nächster stuttgart|salon: Zukunftsfähig: Viele Kinder in der Stadt - 27. Februar 2009
Kinder bewegen eine Stadt, machen sie lebendig und kreativ, wenn sie sich bewegen können. „Kinderstädte“ zeigen Lebens- und Spielräume, die inspirieren, sie fördern soziale Kontakte, Vertrauen und Kooperation, lassen Raum für Phantasie, Staunen und Experimente, sind überdurchschnittlich innovativ, grün, erfolgreich und zukunftsfähig. Stuttgart hat das Potential dazu.Die Curious Minds® Stadtgespräche sind neue Formate der Stadtentwicklung mit veränderten Dramaturgien gekoppelt mit konsequentem Einsatz elektronischer Kommunikation und technischen Möglichkeiten. Stadtentwicklung, die kreativ, wertschätzend und grenzüberwindend die Ideen und Lösungen verbindet, Chancen betont und dabei unterscheidlichste Menschen ins Gespräch bringt. Das Konzept basiert auf den Forschungen des Teams um Richard Florida (Who's your City?, 2008) und der Aktionsforschung und den FormatExperimenten zu konstruktiven und wertschätzenden Kommunikationen und Lernprozessen in diversen Gruppen durch das Curious Minds-Team um Katrin Steglich und Thomas Staehelin (Berlin, Pretoria, Johannesburg 2006-2008).
curious minds®
