Sonntag, 19. Februar 2012

Solve for X

A forum to encourage and amplify technology-based moonshot thinking and teamwork. link link zu den Beiträgen

Freitag, 3. Februar 2012

Mittwoch, 25. Mai 2011

Arbeit - Untergang oder Aufstieg

Der Riesendruck, Arbeitsplätze zu schaffen, ist über-mächtig. Was wir also im ganz Besonderen brauchen ist eine Neue Wirtschaft, die diesen Wahnsinnsdruck, Arbeitsplätze zu schaffen, von Grund auf in einen weggewehten Rauch auflöst.

Samstag, 12. März 2011

Clay Shirky on managing net generation workers



In this interview, conducted at this year’s World Economic Forum, in Davos, Switzerland, Clay Shirky sits down with McKinsey’s director of publishing, Rik Kirkland, to explain the opportunities and constraints that net generation1 employees balance at work, as well as how managers can do a better job of understanding and retaining them. (McK Quarterly,March 2011)

Samstag, 12. Februar 2011

NEW WORK SHOWCASE

NANK FORMAT from thomas schneider on Vimeo.

Neue Arbeit Neue Kultur bei der Ars Electronica 2010.
Innovative Technologie gepaart mit einer neuen Arbeitsorganisation kann bewirken, dass wir bei der Arbeit unser ganzes Potential entfalten. Auf diesem Fundament kann eine Neue Kultur entstehen. Thomas Schneider, Artist, NewWork-Board Member und Kurator des NANK-Format auf dem Festival, skizziert und visualisiert in seinem Film zur Ars Electronica die Verbindung neuer Arbeit, neuer Wirtschaft, neuer Kultur.
NEW WORK SHOWCASE at Ars Electronica 2010. The video shows how the use of sustainable technology input, combined with new models of work organization can free people that feel that work just amputates their limbs, and how we can step towards a fundamental cultural change.

Dienstag, 8. Februar 2011

PINK Production -28.02.2011


Free website - curious minds

Stuttgart ist eine klassische Produktionsstadt – technisch, automobil und selbstverständlich. Daimler, Bosch, Mahle, Porsche sind nur ein paar der vielen Firmen rund um Stuttgart, die als prototypische Produktionsunternehmen gelten können. Produktion, als ein Prozess verstanden, bei dem verschiedene Eingangsmaterialien in ein Ausgangsprodukt transformiert werden, prägte den wirtschaftlichen Aufschwung der Region rund um Stuttgart – und droht jetzt sein Verhängnis zu werden. Wir ahnen es, können es aber noch nicht fassen. Die Konsequenzen sind unvorstellbar (man denke an die Situation der Phonoindustrie vor ein paar Jahren). Längst haben sich die größten Wachstumsmärkte nach Fernost verschoben und komplexe Entwicklungs- und Designprozesse ins Internet. (...mehr)
Und was bedeutet das für die Menschen, die hier leben? Seit 2008 setzt sich der Stuttgart Salon diese Frage zum Thema, überzeugt, dass kluge Gespräche Menschen motivieren, Ideen und Engagement zu verbinden. Der Stuttgart Salon ist eine Initiative, ein Engagement und ein Format von curious minds und zeigt, wie Lernen stattfinden kann.

Montag, 10. Januar 2011

TED_Impuls: 3 stories of local eco-entrepreneurship by Majora Carter

The future of green is local -- and entrepreneurial. At TEDxMidwest, Majora Carter brings us the stories of three people who are saving their own communities while saving the planet. Call it "hometown security."
Majora Carter redefined the field of environmental equality, starting in the South Bronx at the turn of the century. Now she is leading the local economic development movement across the USA. Full bio and more links

Dienstag, 28. Dezember 2010

Martin Ping: Transforming Society Begins With Transforming Yourself

All actions originate with a picture in your mind. In this reflective talk, Hawthorne Valley director Martin Ping — a pioneer of the sustainable farming movement — speaks about the crucial role of imagination in achieving our goals. As Ping puts it, "Having an authentic inner vision of what you want to achieve is essential to bringing it forth." (http://the99percent.com)

Freitag, 19. November 2010

Stuttgarts Zukunft entscheidet sich nicht am Bahnhof

Heiner Geißler leistet großartige Arbeit, wie heute wieder zu erleben war.  Er hat mit seinem S21-Schlichtungsprozess die Diskussion um zeitgemässe Bürgerbeteiligung auf die Agenda gesetzt. Stuttgart 21 zeigt die Notwendigkeit auf, in unserer zunehmend komplizierten Welt neu über dieses Themen nachzudenken. Es ist essentiell, dass die Menschen über die Zukunft ihrer Stadt im Gespräch sind, sich streiten und in Dialogen nach Lösungen suchen. Stuttgart lernt diese neue Aufmerksamkeit und Anteilnahme gerade.
In der Sache Bahnknoten/Stuttgart 21 liegt aber eine nicht zu übersehende argumentative Hysterie. Stuttgart 21 wird deutlich überschätzt in seiner Bedeutung für die Zukunftsfähigkeit der Stadt. Ob der Tiefbahnhof und die Schnellbahnanbindung kommen oder nicht, entscheidet nicht die Zukunftsfähigkeit Stuttgarts. - Stuttgart im 21. Jahrhundert wird nicht an S21 scheitern, auch wenn manche die Dinge "5 vor 12" interpretieren.

Hier gilt es, sich den Realitäten zu stellen und weniger zu träumen. Die Bahn ist eine der zentralen Innovationen des 19. Jahrhunderts. Die Hochgeschwindigkeitsstrecken und freitragende Konstruktionen eine Erfindung des 20. Jahrhunderts . Die Kombination daraus zur entscheidenden Verkehrsinfrastruktur für das 21. Jahrhundert in der Region Stuttgart zu erklären, ist aber doch sehr gewagt.
Die Schlüsselinfrastruktur für die erste Hälfte des 21. Jahrhundert scheint doch eher im Bereich der Breitbandnetze und digitalen Leitungskapazitäten zu liegen, der leistungsfähigen Internetknoten und Hochleitungsrechnernetze. Entscheidender für Stuttgarts wirtschaftliche und kulturelle Zukunft als die Bahnhofsfrage sind  flächendeckende, niedrigschwellige Zugänge zu leistungsfähigen Breitbandnetzen. Die nächsten Internetgenerationen werden nur für jene realen Nutzen stiften, die hier Zugang haben.
In diesem Bereich schläft die Region, schläft die Stadt. VDSL ist nicht die Ausbaustufe, sondern der notwendige Einstieg. Das reale "Stuttgart 21" scheitert oder gewinnt anders, als die "5 vor 12 für Stuttgarts Zukunfts"-Vertreter vermuten.

Montag, 20. September 2010

stuttgart salon: Stadt neu denken Raum für neue Kultur | Wirtschaft | Arbeit

Er hat uns verändert, der Umbruch der letzten zwei Jahre - mehr als die Meisten wahrhaben
wollen; tiefgreifender als Vielen lieb ist. Aber was ist so anders geworden? Wird es wieder
so werden wie es war? Wie und warum nehmen wir die Welt nun anders wahr? Und was
bedeutet das für uns und das Leben in der Stadt? Wie wollen wir leben? Wie wollen wir
arbeiten? Anders als die vergangenen Jahre auf jeden Fall. Die alten Helden sind gestürzt
und die neuen Bilder gilt es noch zu entdecken. Es scheint als lernten gerade Viele, ihre
Prioritäten neu zu setzen. Eine wachsende Anzahl von Menschen begreift diesen Wandel
auch nicht als Verlust, sondern als Chance, als Gewinn. Sie haben immer weniger Lust
auf ein Wachstum, das nicht den Wohlstand, sondern den Stress steigert. Das statt ein
Mehr an Lebensqualität und Freude am Tun, höhere Kosten durch Krankheit und Ausfall
produziert. Sie sehen immer weniger Sinn in der Fixierung auf %-Werte, die gigantische
Fehlinvestitionen fördern. Als “Great Reset” bezeichnet Richard Florida die aktuellen
Veränderungen in den etablierten Industrieländern. Wohlstand ohne Wachstum ist machbar.
Meinhard Miegel und sein DenkWerk Zukunft belegen dies und machen zugleich klar: Wer
weiter machen will wie bisher, der täuscht sich.



Die Fragen dieses Salons:
Wie kann Arbeit in der Stadt unter den sich ändernden Rahmenbedingungen neu gedacht
werden? Was bedeutet neue Arbeit, neue Wirtschaft, neue Kultur? Wie können wir Räume
schaffen, in denen flexibel gearbeitet und gelebt werden kann? Wie entwickelt und erhält
man eine Kultur von Offenheit und Zusammenarbeit? Was bedeutet das für die Stadt und die
Menschen, die da leben?

Der “Metropolenspezialist” Richard Florida inspirierte Katrin Steglich vor 2 Jahren zum stuttgart|salon-Format. Er identifizierte mit Vielfalt, Chancen, Sicherheit, Ästhetik, Offenheit wesentliche Aspekte für die Zukunftsfähigkeit. Diese Aspekte leiten die Gespräche im stuttgart|salon.

Dieser Salon ist eine gemeinsame Veranstaltung des stuttgart|salon, dem ebenfalls
in Stuttgart ansässigen Salon de travail und NewWorKNewCulture, Ann Arbor (USA),
initiiert von Katrin Steglich und Dr. Walter Häcker, moderiert von Thomas Staehelin.

Prof. Frithjof Bergmann, Chairman NewWorkNewCulture wird dabei sein. Er weiß: „Die
meisten Menschen empfinden ihre (heutige Lohn)Arbeit als eine milde Form von Krankheit.“
und ruft auf: „Arbeite, was Du wirklich, wirklich willst.“

Donnerstag, 16. September 2010

Öffentlichkeit, Transparenz und seltsame Schleifen

Jeff Jarvis neben Thilo Weichert war Gast der Grünen in Berlin zur Netzpolitischen Soirée am 10. Sept. 2010: Freiheit und Überwachung in der digitalen Welt. Eine Kombination mit unterschiedlichen Ansichten und einer unterhaltsamen Dynamik. Ein paar Zitate aus Jeffs Post über die Veranstaltung:
"Maybe the problem is the concept of the public and the idea of control over the public. Künast is talking about controlling ownership and use of what is public. Weichert’s talking about limiting what’s public in public; he gets mad at me mocking the German movement toward a “Verpixelungsrecht” — a right to be pixelated, even for buildings! Weichert says we should all default to private and I ask whether we should default to public. I think that publicness is defined by openness and a lack of restriction. When you diminish what’s public you take from us, the public. For we own what’s public."



"At the start of the evening, Künast says that “freedom can comprise anonymity.” Yes, but freedom also comprises publicness. Publicness may be our highest right of freedom — to stand up and say what we think and be who we are and join together and act without fear of oppression. Surely, that should resonate here. That is just the sort of balancing discussion we must have so people know they have a choice and protect that choice. We need to protect their right to be private. But we also must protect the rights of the public.
I challenge Künast — who, rumor has it, may next become the mayor of Berlin (she says nothing) — to make the city a model of openness, a monument to the public and I suggest that her party should call a conference to begin discussion of our rights. Just make it our discussion."



Jeff Jarvis ist ein wichtiger Anwalt für das offene Netz. Ich verdanke ihm viele klare Argumente und  die Idee für WWDG?-Sessions und es gut, wenn er zu Diskussion und Gesprächen nach Deutschland kommt. Wir haben noch einiges zu diskutieren, um den Wert und die Möglichkeiten eines offenen Netzes zu schätzen. Zur Zeit verbinden sich gegensätzliche Motive zu seltsamen Schleifen: Mit dem Argument, die Privatsphäre schützen zu wollen, wird versucht öffentlicher Nutzen wieder zu privatisieren, kreative Freiräume zu kontrollieren. Das freie Internet ist eine der relevantesten Innovationen der vergangenen hundert Jahre. Es hat mehr soziale und technische Innovationen befördert, mehr zur inter-kulturellen Kommunikation und zur Aus- und Fortbildung weltweit beigetragen als alle politischen Initiativen der vergangenen Jahrzehnte. Sicher, das Netz hat uns neue Plagen und Belästigungen, Sicherheitsrisiken und Unbequemlichkeiten eingebracht und wir müssen lernen damit umzugehen - aber das offen, vorwärts gewandt und nicht ängstlich, beschränkend und vorschreibend. Nicht alle die vorgeben uns schützen zu wollen, wollen uns schützen. Die positiven Effekte entstehen nur, wenn das Netz offen ist. Es ist gut, dass es öffentlich ist. 

Mittwoch, 1. September 2010

Ars Electronica Festival 2010 -02.-11.September 2010



Mit dem NANK-Format sind wir in Linz aktiv. Ein Programm, das die Kreativität und Leistungsfähigkeit des NewWorkNewCulture.network erfahrbar macht. Thomas Schneider hat es "erfunden" und vorangetrieben. Frithjof Bergmann ist vor Ort - und wir verbinden die Themen zu neuen Initiativen: Entrepreneurial Opportunities. http://new.aec.at/repair/

Freitag, 23. Juli 2010

Neue Formate für neue Beteiligung

Aktuell tun wir uns noch schwer und leben noch sehr in alten Gewohnheiten. Die Globalisierung, das Internet und die neuen Erfahrungen, die wir täglich machen, haben unsere Welt, haben uns inzwischen stärker verändert als wir es selbst von uns glauben. Ganz subtil haben sich unsere Erwartungen bezüglich Beteiligung und Mitsprache, Mitgestaltung und Feedback gewandelt. Unternehmen erleben anspruchsvolle Kunden mit neuer Qualität - und sind oft nicht darauf vorbereitet. Noch dramatischer wirken sich diese Veränderungen im politischen Bereich aus. Hier sind Pferdekutschen auf der Datenautobahn unterwegs. Wir brauchen neue Formate. Städte und Kommunen sollten Labore für zukunftsfähige Bürgerdialoge und Muster intelligenter Kooperation und Zusammenarbeit werden. es macht Sinn das Thema pro-aktiv anzugehen, weil das Neue wartet nicht bis wir es bemerken. Es kommt auch so!
Der stuttgart|salon am 19.08.2010 in den Wagenhallen untersucht diese Aspekte mit dem Fokus "raumfreiheiten2" mit einem salonX. am 21.10.2010 und versucht hier zu antworten - vorläufig, immer im Sinne der BETA-Kultur. (Die "große Version" des stuttgart|salon zu den "raumfreiheiten" verschiebt sich auf Frühjahr 2011, da Leonie Weber, die nächsten Monate in Aarhus/DK arbeitet.)

Weitere Impulse zum Thema gibt Clay Shirky mit seiner Cognitive Surpuls-These und der Frage nach der Bürgerbeteiligung und Richard Florida macht darauf aufmerksam, dass der Wandel nicht nur "gefühlt" ist und es nicht klug ist, die neuen Erwartungen und das veränderte Verhalten als Mode abzutun.

Montag, 19. Juli 2010

raumfreiheiten_k1

raumfreiheiten - zur Kultur der Wagenhallen und Waggons am Nordbahnhof ist eine Ausstellung von Leonie Weber, die sich der Frage stellt, wie eine Stadt ihre Zukunfts- und Innovationsfähigkeit erhält. Mit der Vernissage am 14.07.2010 startete die Exploration. Fortgesetzt wird sie mit dem nächsten stuttgart|salon am 12.08.2010.


Hier die PDF zu meinem Vortrag bei den raumfreiheiten:

Montag, 17. Mai 2010

Collagen von csr|camp 2010 - Innovation durch Engagement



Engagement unternehmerisch zu denken und zu realisieren verspricht eine Vielzahl neuer Möglichkeiten sozialer, ökologischer und kultureller Anliegen nachhaltig anzugehen. Ein unternehmerischer Ansatz stellt automatisch die Frage nach dem „Profit für das Anliegen“ und schafft so Raum für mehr Fantasie, intelligente Zusammenarbeit und Nachhaltigkeit durch Eigenfinanzierung.
Die Abhängigkeit von Spenden und Fördermittel raubt vielen Initiativen und Projekten Energie und Ressourcen und behindert so eine nachhaltige Arbeit und halbiert die Kraft fürs Anliegen.
Wir brauchen eine „Landschaft“ neuer Muster und Beispiele von „Social Business“-Organisationen im Sinne von Muhammad Yunus. Hier lohnt es sich, Initiative zu ergreifen und an der Verbreitung der Idee, der Zusammenstellung von Mustern und Beispielen, der Vernetzung und Unterstützung zu arbeiten.
www.momentum-bw.org

Mittwoch, 21. April 2010

Fluglos und wachstumssüchtig – 6 Tage, die uns zittern ließen

Die Flugzeuge blieben am Boden. Die Reisenden ebenfalls, auf Feldbetten oder im verlängerten Urlaub. Geschäftsmeetings funktionierten (fast so gut) online. Nur fast, weil die Flugverbindungen immer noch besser ausgebaut sind, als unsere Datenautobahnen stabil. Zuerst gibt weniger Blumen und exotische Früchte. Dann Börsengezwitscher und nervöse Airlines, während der unaussprechliche Vulkan weiter staubt. Nach vier Tagen wird es produktions- und Verkehrsminister-kritisch und die Erholung des Wachstums ist nun in Gefahr. Die Wolke gilt inzwischen empirisch als nachgewiesen und die Simulationen lagen nicht so falsch. Ob es wirklich gefährlich war, da sind nun die Meinungen nicht einvernehmlich. Und jetzt nach 6 Tagen wird wieder geflogen. Die Sehnsucht nach Normalität lässt Wirtschaftsfunktionäre und Experten vor Freude zittern und nach staatlicher Hilfe rufen. Nein, nach 6 Tagen relativer himmlischer Ruhe wirkt unser Land wie auf Entzug. Meinhard Miegel, konservativ und innovativ zu gleich, diagnostizierte Wachstumssucht. Die vergangenen, fluglosen Tagen zeigten, wie treffend Miegels Diagnose ist. Wenn jetzt der Verkehrsminister, ob seinem Krisenmanagement, gescholten wird – geht unter, dass Wirtschaft und Land bangten und zitterten, wie jene, die auf neue Lieferung warten. Was gilt es zu lernen? Die einen meinen, robuster Entscheiden, weil defensives Verhalten ein unakzeptables Risiko für Wachstum darstellt. Andere hoffen, dass die nächste Generation Triebwerke Vulkanasche verträgt und alles ist gut. Klüger schiene mir, einzugestehen, dass diese kleine Krise auf die wesentlichere Wachstums(sucht)-Krise zeigt und nur ein fader Vorgeschmack auf vielfältige, sich aufschaukelnde Krisen ist. Klug wäre es, nicht nur der Diagnose von Meinhard Miegels zu zustimmen, sondern sich auch mit seinen Handlungsvorschlägen auseinanderzusetzen. Mehr an Wohlstand kann auf jeden Fall nicht bedeuten, sich auch noch vor fluglosen Tagen fürchten zu müssen.

Freitag, 12. März 2010

Freeconomy-Manifest des GDI

Das Gottlieb-Duttweiler-Institut (GDI) fokussiert in der neuen GDI_Impuls-Ausgabe 03.10 die Web-Realität: "Die Gratis-Mentalität hat gesiegt. Höchste Zeit, daraus ein gutes Business zu machen!" Christine Brand und Detlef Gütler mixten dazu das Freeconomy-Manifest aus freien Netquellen zusammen.