
Die GOOD NEWS berichteten in ihrer Januar-Ausgabe über den stuttgart|salon. Jetzt auch in ihrer Online-Ausgabe.
Mikael Krogerus und Roman Tschäppeler haben ein kleines schwarzes Büchlein mit dem Titel 50 Erfolgsmodelle – Kleines Handbuch für strategische Entscheidungen zusammengestellt. Erschienen ist es bei Kein+Aber und es trifft den Nagel auf den Kopf.
Anfang 2008 wies St.Gallen mit seiner Langzeitstudie nach, dass nur jede 2 hochgelobte Management-Technik in der täglichen Praxis überhaupt funktioniert und einem die Qualität der Ergebnisse grundsätzlich nicht euphorisch macht.
Interessant fanden wir, dass darunter Methoden und Verfahren waren, die sehr wohl brauchbare bis exzellente Ergebnisse lieferten, wenn sie von kompetenten Beratern und Moderatoren begleitet wurden. Ich habe 42 teilstrukturierte Interviews mit Vorständen, Geschäftsführerinnen und Manager großer Einheiten geführt. Erkenntnis daraus: Neben der Führung eines Unternehmens bleibt wenig Raum (und letztlich entsteht wenig Bedarf) um Expertise für komplexe Strategie- und Entscheidungstools zu entwicklen. Hier liegt der Knackpunkt. Die Werkzeuge entwickeln nur in ihrer kompetenten Anwendung die erwünschte Wirkung, teilbeherrscht schaden sie eher.
Aber was funktionert dann: Kleine, einfache Heuristiken, 3-Schritt-Techniken, 5-Punkte-Checks gepaart mit dem Wissen, das simple Tricks sind, die weder alles lösen noch erklären. Ich nenne sie: Plug ins - wie die kleinen Hilfsprogramme, die Sie in ihrern Internetbrowser einbinden und die ihnen (oft) das Leben etwas leichter machen. Sie sind schnell integiert und leicht zu entfernen.
Das Büchlein von Krogerus und Tschäppeler bietet eine ganze Plug in-Sammlung. Und eben weil die Studie aus St.Gallen bescheiden macht und die Interviews klarstellen, dass das Wirksame im Kleinen zu finden ist, begeistert mich das kleine Hanbuch - habe es vielen unseren Partnern und Kunden zum Jahreswechsel geschickt. Ich empfehle es Ihnen.

Kinder bewegen eine Stadt, machen sie lebendig und kreativ, wenn sie sich bewegen können. „Kinderstädte“ zeigen Lebens- und Spielräume, die inspirieren, sie fördern soziale Kontakte, Vertrauen und Kooperation, lassen Raum für Phantasie, Staunen und Experimente, sind überdurchschnittlich innovativ, grün, erfolgreich und zukunftsfähig. Stuttgart hat das Potential dazu.At the heart of every TED Prize is a wish … a wish to change the world. These inspiring projects, large and small, offer so many ways to take part, either with a donation or a powerful action. See the full list of TED Prize wish projects — and a few samples:
Neil Turok’s wish is, quite simply, a game-changing plan for science education in Africa. Check out NextEinstein.org and help him open 15 math and science academies across the continent, offering scholarships to Africa’s best and brightest.
Get involved in Dave Eggers’ wish, Once Upon a School, and you could win a pass to TED2009! Create a volunteer project for your local public school, and sign up at OnceUponASchool.org to share your story.
curious minds® -Veranstaltung
“In Anlehnung an den Literarischen Salon vergangener Tage lebt der stuttgart|salon von freiem Gedankenaustausch und der Diskussion in kleiner Runde. Er ist ein exploratives Format auf der Suche nach Fragen und Themen, die verknüpft neue Ansätze bieten. Eine Basis für erwünschte Innovation; so diskutiert, erforscht und konstruiert der Salon – quer und hintergründig zu neuen Denkanstößen – neuartige, kreativ-verbundene und schlicht konkrete Ausgangspunkte für Weiteres.”
Katrin Steglich, Kuratorin curious minds